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Aktuell keine Annahme von Sachspenden

Aktuell werden keine Sachspenden im Lager von Hilfe für Osteuropa angenommen.

Wir freuen uns auch über Geldspenden auf folgende Konten:

Sparkasse Wiesental: IBAN DE66 6835 1557 0018  2122 66

Volksbank Schönau: IBAN DE03 6809 0000 0022 4966 03

Kreissparkasse Siegburg: IBAN DE29 3865 0000 0012 0064 17

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Hilfstransport nach Rumänien Oktober 2024

Auch in diesem Herbst wurde wieder ein Hilfstransport für Rumänien in der Lagerhalle von Hilfe für Osteuropa beladen und für die weite Fahrt nach Rumänien vorbereitet. Dieser Transport wurde von einer Spedition durchgeführt und mehrere Mitglieder von Hilfe für Osteuropa flogen nach Rumänien, um den Transport bei der Ankunft zu betreuen. An der rumänischen Grenze stieß der Transport allerdings auf unerwartete neue Zollvorschriften, die zu einer erheblichen Verspätung führten.
Als der Transport dann letztendlich gut in Piatra Neamt ankam, konnte er mit tatkräftiger Unterstützung von Helfern vor Ort schnell entladen werden. Ebenso konnte auch ein Altenheim mit Betten beleifert werden.
Nach der erfolgreichen Entladung wurden von Hilfe für Osteuropa unterstützte ältere Menschen und Familien besucht. Eine Familie, die eine sehr schwierige Wohnsituation hat, wird von Hilfe von Osteuropa beim Bau eines neuen Hauses finanziell unterstützt.
Viele Kinder, die von Hilfe für Osteuropa monatlich über Patenschaften unterstützt werden, kamen auch in das deutsche Forum nach Piatra Neamt. Es ermöglichte einen direkten Austausch über die bisherige und zukünftige Unterstützung dieser Kinder und Familien.
Auch bei diesem Besuch in Rumänien durften die Vertreter von Hilfe für Osteuropa die große Gastfreundschaft der Menschen in Rumänien wieder erleben.

Hilfstransport nach Rumänien mit 2 Sattelschleppern

Im Oktober 2022 wurden von Hilfe für Osteuropa 2 Sattelschlepper mit Hilfsgütern für Rumänien beladen. Ein Lkw wurde vorwiegend mit dringend benötigten Klinikbetten, Rollstühlen und Rollatoren beladen. Dieser Sattelschlepper wurde von Vereinsmitgliedern ehrenamtlich gefahren und weitere Vereinsmitglieder begleiteten diesen Transport. Nach langen und anstrengenden Fahrten kamen beide Sattelschlepper gut in Piatra Neamt / Rumänien an. Die Hilfsgüter wurden dort abgeladen und von den Hilfskräften vor Ort an die Bedarfsstellen weiterverteilt.

Hilfstransport nach Rumänien

Ende März wurde von Hilfe für Osteuropa ein weiterer Hilfstransport vorbereitet und durchgeführt. Ursprünglich war geplant diesen Transport nach Moldawien zu schicken, zolltechnische Probleme verhinderten dies. Es wurde dann entschieden den Transport auf den Weg nach Rumänien zu bringen. Dort ist er vor wenigen Tagen voll beladen mit Hilfsgütern gut in Piatra Neamt angekommen. Diese Hilfsgüter werden für arme Menschen und Flüchtlinge aus der Ukraine verwendet.

Transport nach Rumänien im Juni 2021

Pandemiebedingt konnten wir lange keinen Transport durchführen.

Am Freitag, den 11.06.2021 war es dann soweit.

Bei einer Spedition, mit welcher die HfO seit Jahren vertrauensvoll zusammenarbeitet, wurde ein Lkw angemietet.

Beladen wurde er mit 28 Paletten Baby-/Kindernahrung, diverser Klinikbedarf und Bekleidung.

Da in Österreich und Ungarn keine Übernachtung möglich war, flogen wir von Basel nach Bukarest, um rechtzeitig bei dem Eintreffen des Lkw vor Ort zu sein.

Dort wurden wir von vielen Helfern erwartet, welche trotz Regen in 4 Stunden den gesamten Lkw von Hand ausluden.

Die Lebensmittel wurden direkt in Fahrzeuge verschiedener Hilfsorganisationen verladen, um sie so schnell wie möglich den bedürftigen Kindern zugänglich zu machen.

Dank der guten Organisation vor Ort, klappte der Ablauf wie immer reibungslos.

Während unserem 4-tägigen Aufenthalt besuchten wir unsere Kinder und Alten in den Dörfern. Es war sehr emotional, da man sich seit vielen Jahren kennt und sich lange nicht gesehen hat.

Sollte der Verlauf der Pandemie es zulassen, werden wir im Oktober einen weiteren Transport durchführen.

Transport nach Moldawien

Am 09. April (einen Tag später wie geplant), konnten die vielen Klinikbetten, Matratzen, Nachttische, medizinische Geräte und Bedarfsartikel auf ein Speditionsfahrzeug geladen werden und den weiten Weg nach  Moldawien antreten. Leider gab es einige Aufregung seitens des dortigen Zolls, da das Gewicht unserer Ladeliste nicht mit dem ermittelten Gewicht konform war. Der LKW wurde zur Kontrolle komplett entladen und ich musste eine Erklärung abgeben, um was es sich bei der Differenz von ca. 300 kg handelt. Dieses Schreiben müsste dann übersetzt und innerhalb einer Stunde gesendet werden. Bei einem Gesamtgewicht von ca. 8 Tonnen konnte es sich vermutlich nur um die Paletten, die zum Stabilisieren der Bettenstapel und der Geräte im Nachhinein benutzt wurden, gehandelt haben. Am Nachmittag des 14. April kam das erlösende Telefonat, dass der LKW wieder beladen wurde und in Richtung Edinet unterwegs sei. Ein rührendes Dankschreiben der Klinik  und der orthodoxen Kirche erreichte uns am 15.April. Alle Betten und Bedarfsartikel seien gerade noch zur rechten Zeit angekommen, da die überfüllte  Intensivstation mit Covid-19 Patienten und dem wenigen Personal und fehlendem Material schon lange am Limit gearbeitet haben.

Hilfstransport nach Rumänien

Begleitet von den segensreichen Wünschen vieler Todtnauer, starteten zwei HfO Transporter am 02. Mai Richtung Rumänien. Geladen hatten sie 24 Tonnen Hilfsgüter – darunter allein 8 Tonnen Kindernahrung sowie Schulmöbel, Schuhe … und nicht zuletzt die Pakete und Briefe der Paten aus Deutschland. Über 2000 Kilometer entfernt erreichten die Sach- und Geldspenden ihre Empfänger rund um Piatra Neamt im Nordosten Rumäniens. Die Verteilung begleiteten Ursula Honeck und Gunther Köllner vom HfO Vereinsvorstand während ihres zehntägigen Aufenthalts. Zusammen mit Pfarrer Mihail von der lokalen orthodoxen Gemeinde besuchten sie Patenfamilien, gaben Sachspenden aus und machten sich ein aktuelles Bild vom Schicksal der von HfO unterstützten Menschen. Die Bilder auch dieser Reise vermitteln die immer gleiche Botschaft: Der Bedarf an Hilfe ist unermesslich groß… ebenso sind es die Bescheidenheit und Dankbarkeit der Empfänger. Nach der glücklichen Heimkehr aller Beteiligten gilt unser Dank allen Spendern und ehrenamtlichen Helfern im Vorfeld des Transports, den Fahrern und ‘Packern’ beider Transporter sowie den beiden freiwilligen Begleitern, Erika Schneider und Johannes Rombach.

Vorweihnachtlicher Hilfstransport nach Moldawien

Heftiger Schneefall sorgte in Todtnau wie anderswo Mitte Dezember für chaotische Straßenverhältnisse – so startete der HfO Hilfstransport letztlich mit zwei Tagen Verspätung am 15.12. An Bord befanden sich 11 Tonnen Hilfsgüter für die moldawischen Gemeinden in und um Orhei. Die Verteilung übernahmen die Stiftung ‚Pro Moldova Social‘, ebenso unsere langjährigen Kontaktpersonen bei der orthodoxen Kirche. Sie übergaben in Orhei und umliegenden Dörfern die HfO Patenpakete und Sachspenden, insbesondere warme Schuhe/Kleidung und Nahrungsmittel. Bei kleinen und großen Empfängern waren Freude und Dankbarkeit riesengroß… gleich einer vorgezogenen Weihnachtsbescherung.

Inforeise nach Moldawien

Vom 24. bis 29. Juli bereisten HfO-Vereinsvorstände Ursula Honeck und Gunther Köllner die Region Chisinau in Moldawien, wie üblich mit Dolmetscherin ‚Gusti‘ an ihrer Seite. Hitze und Unwetter erschwerten diese Informationsreise. Dennoch konnten fast alle Patenfamilien in Orhei, Bolohan und Chisinau besucht und Hilfsgüter sowie Patenschaftsgelder übergeben werden. Mit einem Besuch im Kreiskrankenhaus in Edinet, seit Jahren von HfO finanziell und materiell unterstützt, endete die Reise. „Unsere Hilfe ist und bleibt unentbehrlich, um den hiesigen Menschen das Mindeste zum Leben zu sichern“, resümierte Vereinsvorsitze Ursula Honeck. „Gleichzeitig begegnen sie uns mit unglaublicher Dankbarkeit und nimmer endender Zuversicht – wir hoffen, einen Eindruck davon mit zurück nach Deutschland, zu den Paten und Vereinsmitgliedern, zu tragen!“

Frühjahrs-Hilfstransport nach Rumänien

Zwei vollbeladene LkWs und insgesamt acht Begleiter machten sich Mitte Mai auf die 2000 Kilometer lange Reise ins rumänische Piatra Neamt. Die Hilfslieferung umfasste medizinische Ausrüstung, Kindernahrung sowie bei der vorangegangenen Sachspendensammlung zusammengekommene Kleidungs- und Möbelstücke, Hausrat, Spielsachen u.v.m. Von einer Schule aus Lörrach wurde etliches Schulmobiliar gestiftet. Bei der Übergabe der Hilfsgüter sowie der Patengelder und -pakete wurden HfO Vereinsvorstände Ursula Honeck, Beppo Schneider, Markus Albrecht und Gunther Köllner dieses Mal begleitet von vier freiwilligen Helfern: Erich Steck, Thomas Honeck, Florian Beck und Erika Schneider. Sie stellten während des einwöchigen Aufenthalts ihre Arbeit den Dienst der HfO Hilfsarbeit in Rumänien – dafür von ganzem Herzen Dank! Ebenso danken wir herzlich allen freiwilligen Helfern, ohne deren tatkräftiges Anpacken der Hilfstransport nicht hätte rollen können!