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Rechtzeitig vor dem Winter gingen 28 Tonnen Hilfsgüter mit zwei Transporten auf den Weg nach Rumänien: Die erste Lieferung Mitte September umfasste hauptsächlich Kindernahrung, Kleidung und Ausstattung, welche an Kindergärten, Suppenküchen und bedürftige Familien vor Ort verteilt wurden. Der zweite Transport lieferte Mitte Oktober Klinikbetten, Rollstühle und Schulmöbeln nach Piatra-Neamt. Den 40-Tonner LkW bis zum Anschlag beladen, überbrachten unsere beiden ehrenamtlichen Fahrer Beppo Schneider und Erich Steck ihre Fracht vor Ort an dankbare, dringend bedürftige Empfänger.
Mit Gottes Segen startete der Transport von Hilfsgütern Ende April nach Rumänien: Vor der Abreise spendeten Pfarrer August Schuler und Pastorin Susanne Illgner ihren Zuspruch und Segen für Mensch sowie Material und Maschinen. Drei Lastwagen mit insgesamt 35 Tonnen schickte die Osteuropahilfe diesmal auf den Weg – Güter, die am Ziel in Rumänien ebenso dringlich wie dankbar empfangen wurden.
Der Hilfsgütertransport, den der Verein am 11.11.2015 mit 14 Tonnen Hilfsgütern auf den Weg nach Rumänien schickte, hat bereits zwei Tage später sein Ziel erreicht. Inzwischen wurden alle Patenpakete an die zuständigen Empfänger übergeben und die meisten Hilfsgüter an die Institutionen zur Weiterverteilung übergegeben. Die Freude über die gelieferten Hilfsgüter war wie immer groß und – wie leider noch immer – sehr notwendig.
Der am 02. Mai gestartete Hilfsgütertransport nach Rumänien mit 33 Tonnen Hilfsgütern ist gut bei den Empfängern angekommen. Die Hilfsgüter bestehend aus Lebensmitteln, Kindernahrung, Wasch- Körperpflege- und Putzmittel sowie Kleidung, Wäsche, Schuhe, Schul- und Kindergartenbedarf, Geschirr, Möbel, Medikamente, Inkontinenzartikel haben alle das bestimmte Ziel erreicht und wurden dankbar entgegengenommen.
Neben einem Besuch in Piatra Neamt und dem Besuch des Bischofs Nikodim in Moldawien wurde auch das Krankenhaus Edinet besucht. Obwohl ein großer Bereich zwischenzeitlich mit Hilfsgütern, Geräten ausgestattet werden konnte, herrschen weiterhin entsetzliche Zustände an vielen Stellen – viel Hilfe tut hier noch Not!
Ebenso wurden Kindergärten und Schulen besucht und dabei die Patenschaftspakete verteilt, welche den kleinen Empfängern immer eine immens große Freude bereiten.
Die dringend benötigte Medikamente, die der Verein im Vorfeld für die Hilfstransporte organisiert hatte, ließ man uns zu trotz aller Bitten und Bemühungen bei der Grenzabfertigung nicht in die Länder einführen.
Die neun Vereinsmitglieder, die den Transport begleiteten, sind inzwischen mit vielen Erlebnissen beladen wieder heimgekehrt. Ihre Rückkehr wurde am Pfingstsonntag mit einem „Rückkehrhock“ gefeiert:
Der gemeinnützige Verein Hilfe für Osteuropa Todtnau-Seelscheid e.V. engagiert sich in den ärmsten Regionen Rumäniens und Moldawiens, indem er soziale und kirchliche Einrichtungen sowie Krankenhäuser unterstützt und private Patenschaften für notleidende Familien vermittelt.